TYPO3-Benutzerverwaltung

Die TYPO3-Benutzerverwaltung erlaubt eine sehr diffiziele Vergabe von Rechten.
Während ein Admin grundsätzlich alles darf, dürfen Redakteure erst einmal gar nichts.
Für jede Seite, für jeden Seiteninhaltstyp und für jedes Eingabefeld muss dem Redakteur das Recht eingeräumt werden.
Im Allgemeinen werden diese Rechte in einer sogenannten Benutzergruppe definiert.
Eine Benutzergruppe kann mehreren Redakteuren zugeordnet werden, die dann alle über die gleichen Rechte verfügen.
Ebenso ist es möglich einem Redakteur mehrere Benutzergruppen zuzuordnen, wodurch sich dann desssen Rechte addieren.
Wenn die Veränderung bestehender Rechte auch in Sekundenschnelle erfolgen kann, so ist das TYPO3-System der Benutzerverwaltung doch gewöhnungsbedürftig bzw. bedarf ein gewisses Maß an Schulung.
Standardmäßig ist eine im Backend durchgeführte Änderung im Frontend sofort sichtbar.
Insbesondere größere Firmen ziehen es jedoch vor, wenn die redaktionellen Änderungen ihrer Mitarbeiter nicht sofort public sind, sondern erst von Admins freigeschaltet werden müssen. Für diese Bedürfnisse, lässt es sich einrichten, dass ein Redakteur zuerst einmal nicht in der Standard-LIVE-Arbeitsumgebung arbeitet, sondern in einer sogenannten Entwurfsumgebung.
Die zusätzliche Installation eines eigenen Workspaces erlaubt es dann, dass Redakteure für erfolgte Änderungen durch einen einfachen Mausklick in Form einer E-Mail-Benachrichtigung an die Admins die Freischaltung beantragen können.